Kreislaufwirtschaft und Systems Engineering – Nachhaltigkeit neu denken
Die Kreislaufwirtschaft ist nicht nur ein Trend, sondern eine zukunftsweisende Herangehensweise an die Entwicklung technischer Systeme und Produkte.
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Die Kreislaufwirtschaft ist nicht nur ein Trend, sondern eine zukunftsweisende Herangehensweise an die Entwicklung technischer Systeme und Produkte.
Es reicht nicht, die Ursachen oberflächlich zu betrachten. Trockenheit, Erderwärmung, Klimawandel – all das sind keine neuen Phänomene
Der Artikel diskutiert Deutschlands Tendenz, technologische Trends zu verschlafen, am Beispiel der E-Mobilität.
Neben den Anforderungsdokumenten haben wir auch noch die verschiedenen Rollen bei der Erstellung von Spezifikationen.
Mein Blogartikel zeigt auf, welche Rollen im Anforderungsmanagement vorhanden und beachtet werden sollen.
Immer wieder melden sich Leser, die in ihren Unternehmen die nötigen Anforderungen und Spezifikationen für Projekte schaffen, aber kein Requirements-Engineering-Werkzeug haben. Entsprechend versuchen sie, mit Word und Excel zu arbeiten, was nicht immer einfach ist – und weswegen ich die nächsten Beiträge diesem Thema widmen möchte.
Ich werde im Folgenden die vielen Fragen aufgreifen, die sich um Requirements Engineering mit Word und Excel drehen.
Viele, gerade kleine und mittelständische Firmen haben für ihre Projekte oftmals keine aufwändigen und großen Requirements-Engineering-Tools, wie man sie aus komplexen Projekten kennt.
Diese Tools sind in der Regel recht teuer, oft sehr vielschichtig und relativ komplex zu bedienen. Also nutzen viele Unternehmen – beinahe „traditionell“ – die Word- oder auch Excel-Werkzeuge.
Hinzu kommt häufig, dass die fachliche Ausbildung in Sachen Requirements Engineering fehlt: Viele wissen schlicht nicht, was es bedeutet und wie relevant es ist. Entsprechend nehmen sie einfach das, was sie haben – in der Regel Microsoft Office – und versuchen, ihre Requirements damit zusammenzubauen.
Das Ziel dieser Episoden ist es, euch das nötige KnowHow und viele Tipps zu vermitteln, um eure Spezifikationen mit Word zu handhaben. Zunächst habe ich ein paar Begriffsklärungen und ein wenig Hintergrundwissen für Leser, die die vorangegangenen Beiträge noch nicht kennen.
Du fragst Dich, wie detailliert Du Anforderungen im Lastenheft oder im Pflichtenheft beschreiben musst?
In einem anderen Posts in der letzten Woche habe ich schon die verschiedenen Ebenen besprochen. Auf jeder dieser Ebenen können Anforderungen entstehen und müssen auch dort dokumentiert werden. Aber wie detailliert müssen die Anforderungen beschrieben werden, damit sie nicht andere Spezifikationen überlappen?
Lies in meinem Artikel nach, welche Überlegungen Du treffen solltest, um den richtigen Abstraktionslevel zu erreichen.
Du hast Dich schon immer gefragt, welche Texte Du in einem Pflichten finden kannst?
Dir liegt ein Lastenheft vor und Deine Aufgabe besteht darin, das Pflichtenheft zu schreiben. Aber was soll darin enthalten sein? Welche Inhalte musst Du zusammenstellen, damit es als Pflichtenheft bezeichnet werden kann?
Erfahren in meinem Blogpost, was in einem Pflichtenheft enthalten sein soll. Ich erkläre in kurzen Sätzen, wie sich das Pflichtenheft von einem Lastenheft unterscheidet und warum ich es überholt betrachte, von diesem Dokument zu sprechen.
Wie können Projekte pragmatisch mit Lastenheft und Pflichtenheft umgehen? Ein Thema, das zurzeit eine Menge Leute beschäftigt und bei dem wir einige Zusammenhänge besprechen müssen, um später die Umsetzung besser zu verstehen.
Ein Aspekt, der in diesem ganzen Zusammenhang mit Lastenheften und Pflichtenheften mitspielt: Es gibt Spezifikationen auf verschiedenen Ebenen. Ich erkläre ganz bewusst ein paar neue Begriffe, weil Lastenheft und Pflichtenheft aus meiner Sicht heraus alte Begriffe sind und damit zu allgemein für diese Herausforderung.
„Wir rocken Engineering!“
„Exzellentes und nachhaltiges Systems Engineering für den Mittelstand!“
Björn Schorre
Ingenieurbüro für SE
Knickstr. 10
32584 Löhne


