WRE252 - SysMLv2 - Unerwartete Herausforderungen mit der textuellen Notation mit Git

13.10.2026 36 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode sprechen wir über SysML V2, Git und die Frage, wie sich die textuelle Notation bei der Versionsverwaltung verhält. Wir ordnen zunächst ein, was Git als Versionsverwaltungssystem leistet und warum Branches, Commits und Merges besonders wichtig sind.

Wir erklären dann, dass SysML V2 nicht nur aus Text besteht, sondern ein zugrunde liegendes Modell mit verschiedenen Views hat. Die textuelle und die grafische Darstellung sind dabei zwei gleichwertige Ansichten auf dasselbe Modell und nicht das Modell selbst.

Ein Schwerpunkt liegt auf den unerwarteten Herausforderungen beim Arbeiten mit textueller SysML-V2-Notation in Git. Wenn Elemente, Referenzen oder Abhängigkeiten geändert werden, erkennt ein textbasierter Merge nicht ohne Weiteres, welche inhaltlichen Auswirkungen das auf andere Teile des Modells hat.

Wir diskutieren außerdem, dass zwar Editoren Syntax und Semantik prüfen können, Git beim Zusammenführen aber nur auf Textebene arbeitet. Dadurch kann ein automatischer Merge als erfolgreich erscheinen, obwohl das Modell später im Tool inkonsistent ist.

Zum Schluss sprechen wir über mögliche Umgangsweisen. Wir betonen die Notwendigkeit von Awareness, einer Modell-zentrierten Sicht auf Diff und Merge sowie zusätzlicher Tool-Unterstützung, damit bei SysML V2 nicht nur Text, sondern das Modell als Ganzes berücksichtigt wird.

 

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Björn Schorre
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Philipp Kalenda

WRE249 - Die Top 5 Hörerfragen zu KI im Ingenieurbüro

18.08.2026 00:00:00.000 Stunden 00:00:00.000 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode spreche ich über die fünf häufigsten Hörerfragen zu KI im Ingenieurbüro. Ich erkläre, wie ich KI-Assistenten für die Erstellung von Lastenheften eingesetzt haben und welche Schritte mein Prozess umfasst: erfassen, sortieren, füllen, prüfen und freigeben.

Wir beschreiben, wie wir die Assistenten konfiguriert haben. Dabei nutzen wir keine eigene Modelltrainierung, sondern geben per Prompt vor, wie die Assistenten mit den Quellen umgehen sollen, was sie tun dürfen und was nicht. Ziel ist, Halluzinationen zu vermeiden und sich an die vorliegenden Dokumente zu halten.

Außerdem gehen wir auf das Ausgabeformat ein. Wir erzeugen Markdown-Dateien, stellen sie in Obsidian dar und exportieren sie bei Bedarf als PDF. Zusätzlich erwähnen wir, dass auch ein Transfer in CSV oder künftig direkt in eine SysMLv2-Spezifikation möglich sein könnte.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Einsatz von KI bei der Bewertung und Weiterentwicklung von Lastenheften. Wir sehen KI nicht als Ersatz, sondern als Unterstützung beim Finden von Informationen, Lücken und Parallelen. Für die Weiterentwicklung zu Pflichtenheften betonen wir, dass neben dem Lastenheft auch eine grobe Systemarchitektur und vorhandene Dokumentation eingebracht werden können, die Ergebnisse aber immer menschlich geprüft werden müssen.

 

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Obsidian: https://obsidian.md/

Mein Blog-Eintrag zur Episode: https://www.wir-rocken-engineering.de/2026/04/ki-im-ingenieurbuero-prolog-wie-ich-kuenstliche-intelligenz-im-requirements-engineering-einsetze/

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Björn Schorre

WRE247 - Resillienz im Arbeitsleben

22.07.2026 45 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode spreche ich mit Sarah Schuh, Agile People Coach und Resilienz-Trainerin bei OSE in Hamburg, über eines der wichtigsten Zukunftsthemen für Macher und Entscheider: Resilienz im Arbeitsleben.

Wir tauchen gemeinsam ein in die Frage, was Resilienz wirklich bedeutet – und stoßen dabei auf eine überraschende Erkenntnis: Resilienz ist keine angeborene Persönlichkeitseigenschaft. Sie ist erlernbar. Und sie hängt nicht nur vom Individuum ab, sondern vom gesamten System – vom Team, von der Führung, von der Organisation.

Sarah erklärt, warum unser Gehirn in einer Welt voller Unsicherheit – Corona, geopolitische Krisen, KI-Wandel – an seine Grenzen stößt, und warum Burnout-Zahlen kein Zeichen mangelnder Belastbarkeit sind, sondern Symptome überfordernder Systeme.

Ich bringe mein technisches Bild mit: Ein resilientes System ist nicht einfach das robusteste – es kennt seine Umgebung, seine Schnittstellen und seine eigenen Grenzen. Genauso funktioniert Resilienz beim Menschen.

Wir sprechen darüber, was ich als Systems Engineer konkret tun kann: Stresssignale früh erkennen, Grenzen klar kommunizieren, den eigenen Einflussbereich kennen – und notfalls auch das System verlassen. Und wir sind uns einig: Soft Skills sind kein Add-on. Sie sind unverzichtbar.

 

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Links zur Episode

RE-Camp am 09. September 2026: https://www.wir-rocken-engineering.de/event/re-camp-6/

Von Stress zu Stärke: Resilienz praktisch lernen: https://www.oose.de/seminar/von-stress-zu-starke-resilienz-praktisch-lernen

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Sarah Schuh

WRE242 - KI im Ingenieurbüro: Wie ich Requirements Engineering mit eigenen KI-Agenten vorantreibe

04.05.2026 20 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode nehme ich dich mit auf meine Reise, wie ich KI sinnvoll in meinem Ingenieurbüro einsetzen möchte – speziell im Bereich Requirements Engineering. Dabei teile ich offen, warum es nicht funktioniert, einfach einen ganzen Prozess in eine KI zu „kippen“, und welche Schritte wirklich KI-tauglich sind.
Ich erkläre, warum ich drei spezialisierte KI-Agenten entwickelt habe, welchen Nutzen sie bringen und welche Aufgaben weiterhin vollständig manuell bleiben müssen. Außerdem erfährst du, warum Tools wie Langdock und Obsidian meine wichtigsten Begleiter sind und wie ich mit dem System Footprint arbeite.
Diese Episode bildet den Auftakt einer mehrteiligen Serie, in der ich zeige, was funktioniert, wo ich scheitere und wie ich KI Schritt für Schritt in meine täglichen Prozesse integriere.

Das YouTube-Video zum Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=tZ-LBaqKWuE

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Links zur Episode

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Langdock: https://langdock.com/de

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Björn Schorre

WRE241 - Das RE-Camp 2026 in Hannover

14.04.2026 13 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode des Zukunftsarchitekten-Podcasts dreht sich alles um das bevorstehende sechste RE-Camp in Hannover. Als leidenschaftlicher Systemingenieur teile ich mit euch die zentralen Inhalte und den Sinn eines solchen Camps. Die Veranstaltung ist für den Herbst geplant und ich bin begeistert, euch über die geplanten Aktivitäten und Erwartungen zu informieren.

Das RE-Camp bietet eine hervorragende Plattform, um aus der eigenen Blase des Requirements und Systems Engineering auszubrechen. Es ist von entscheidender Bedeutung, sich mit anderen Fachleuten zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen, um voneinander zu lernen. In der heutigen schnelllebigen Welt, in der künstliche Intelligenz und Digitalisierung immer wichtiger werden, ist eine solche Vernetzung unverzichtbar. Wir müssen uns kontinuierlich weiterentwickeln und anpassen, da die Herausforderungen im Requirements Engineering zunehmend komplexer werden.

Ein zentrales Thema unserer Diskussion sind die Struktur und das Konzept des Barcamps. Im Gegensatz zu traditionellen Konferenzen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Inhalte selbst zu gestalten. Es gibt kein festgelegtes Programm oder Komitee, das die Themen auswählt. Jeder Teilnehmer bringt seine Perspektiven und Fragen mit und stellt diese in kurzen Pitches vor. So können sich die Slots am Veranstaltungstag dynamisch füllen und jeder kann aktiv an den Themen mitwirken, die ihn wirklich interessieren.

Wir erläutern auch die verschiedenen Arten von Sessions, die beim Barcamp stattfinden können. Sei es eine Fragestellung, ein Mini-Vortrag oder das Einholen einer Meinung – die Formate sind vielfältig und bieten für jeden etwas. Wichtig ist auch das Prinzip der „zwei Füße“, welches jedem Teilnehmer die Freiheit gibt, eine Session zu verlassen und eine andere zu wählen, die ihn mehr anspricht. Dies fördert die spontane Interaktion und sorgt dafür, dass nur die wirklich relevanten Gespräche stattfinden.

Darüber hinaus stelle ich die Location vor, das Eisenwerk in Hannover, eine moderne Einrichtung, die speziell für neue Arbeitsformen konzipiert wurde. Die Erreichbarkeit ist optimal, sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir freuen uns darauf, am 9. September ab 8:30 Uhr dort zusammenzukommen, um beim Networking, Impulsen und der Sessionplanung den Tag zu beginnen.

Zu den Highlights des Camps zählt auch der Input von Andreas Willert, der zu den Themen KI und Dokumentenanalyse sprechen wird. Dies wird den Teilnehmern wertvolle Anregungen und neue Perspektiven bieten. Abschließend gebe ich einige Tipps mit auf den Weg: Ein Barcamp ist eine ideale Möglichkeit, aktuelle Themen zu erkunden, neue Ideen zu generieren und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

Ich lade alle dazu ein, sich frühzeitig Tickets zu sichern, da die Plätze begrenzt sind und die Frühbucherpreise bald enden. Informationen findet ihr auf der Website requirementsengineeringcamp.com. Es wäre großartig, wenn ihr auch Kollegen zu diesem spannenden Event einladen würdet.

Hier der Link zur Webseite: https://requirementsengineeringcamp.com/

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Björn Schorre

Systems Engineering – Aufgaben, Funktionen und Gehalt eines Systems Engineers

SE ist weit mehr als nur Methodik – es ist die Kunst, komplexe technische Systeme planbar, steuerbar und nachvollziehbar zu gestalten.
Hier erfährst du, was Systems Engineering in der Praxis bedeutet.

WRE224 - TIMWOOD entschlüsselt: Wie unnötige Verschwendung unsere Projekte bremst und was wir dagegen tun können

06.08.2024 31 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode erfährst du, wie das Akronym TIMWOOD, das für Transport, Inventory, Motion, Waiting, Overproduction, Overengineering und Defects steht, verschiedene Arten von Verschwendung in Projekten beschreibt und wie sie die Effektivität beeinträchtigen können. Ich werde dir aus Sicht eines Entwicklungsteams erklären, was die einzelnen Buchstaben bedeuten.

TIMWOOD im Detail:

  • Transport (Unnötiger Transport): Systeme effizienter nutzen und unnötige Wege vermeiden.
  • Inventory (Überhöhte Lagerhaltung): Vermeidung von veralteten Teilsystemen durch bessere Projektplanung.
  • Motion (Unnötige Bewegungen): Reduzierung von unnötigem Herumlaufen und systematische Ablage.
  • Waiting (Wartezeiten): Automatisierung von Prozessen zur Vermeidung von Wartezeiten.
  • Overproduction (Überproduktion): Vermeidung von unnötigen Anforderungen.
  • Overengineering (Ungünstiger Herstellungsprozess): Vermeidung von überflüssigen Tools und Prozessen.
  • Defects (Ausschuss, Nacharbeit, Mängel): Vermeidung von Mängeln durch frühzeitige Fehlererkennung.

Verschwendung ist ein massiver Effektivitätskiller, besonders in kostspieligen Entwicklungsprojekten. Zeitaufwendige Nacharbeiten und ungenutzte oder veraltete Ergebnisse müssen vermieden werden.

 

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P.S.: Meinen Service zur Lastenhefterstellung findest Du auf dieser Seite Vorgehen Lastenheft

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Björn Schorre

WRE220 - Was ist Dein System? Erkennen, was ist drinnen und was ist draußen

25.06.2024 25 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode des Zukunftsarchitekten geht es um die Bedeutung einer klaren Systemabgrenzung zu Beginn eines Projekts. Ich erläutere, warum es wichtig ist, mit einer klaren Systemabgrenzung zu starten und wie du dabei vorgehen kannst, um eine akzeptierte Darstellung deines Systems zu erhalten.

Eine Systemabgrenzung hilft dir, Einblicke in die Einbettung deines Systems zu gewinnen und Informationen über externe und interne Systemelemente zu erhalten. Durch die Diskussion über diese Elemente und die Identifizierung von Akteuren, die das System nutzen oder bedienen, könnt ihr im Projektteam ein gemeinsames Verständnis aufbauen und Missverständnisse frühzeitig klären.

Durch die Systemabgrenzung kannst du auch eine Stakeholderliste erstellen und Anwendungsfälle identifizieren, die das System unterstützen soll. Darüber hinaus können vorhandene interne Elemente überprüft werden, ob sie für das aktuelle Projekt wiederverwendet werden können, was Zeit und Ressourcen spart.

Die erlangten Informationen aus der Systemabgrenzung können auch für das Schnittstellenmanagement genutzt werden. Ein gut verwaltetes Schnittstellenmanagement hilft dabei, Probleme bei der Integration des Systems in die reale Umgebung zu vermeiden und die Kommunikation mit externen Systemen zu erleichtern.

Für die Umsetzung einer Systemabgrenzung empfehle ich, leichtgewichtig mit einem Flipchart oder einem Whiteboard zu beginnen und später digitale Tools wie PowerPoint oder Visio zu nutzen. Die kontinuierliche Pflege des Systemkontexts hilft dabei, langfristig einen Mehrwert aus der Arbeit zu generieren.

Zum Abschluss gebe ich drei Tipps: Beginne leichtgewichtig, sorge für ein einheitliches Verständnis im Team und pflege den Systemkontext kontinuierlich. Falls du an Systemkontext-Plakaten interessiert bist, kannst du diese auf meiner Webseite erwerben. Ich danke dir fürs Zuhören und wünsche dir einen hohen Wirkungsgrad bei deinen Projekten. Tschüss und bis zum nächsten Mal beim Zukunftsarchitekten, dem Systems Engineering Podcast.

 

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Meine Mailadresse: feedback@zukunftsarchitekten-podcast.de

SysML der OMG: https://www.omgsysml.org/

Buch zur Methode CONSENS und ein Anwendungsbeispiel: https://www.systemsengineeringmastermind.de/portfolio-item/einfache-modellierung-der-systemarchitektur-mit-consens/

System-Footprint: https://www.systemsengineeringmastermind.de/portfolio-item/system-footprint/

Systemabgrenzung Plakat: https://www.digistore24.com/product/558269 mit dem Rabatt-Code ZAP220.

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Björn Schorre

WRE214 - Strategien und Methoden für effektiven Wissenstransfer

13.02.2024 41 Minuten



Zusammenfassung

Mein Gast heute ist Elena Schüßler-Roggenhofer, eine erfahrene Wissensmanagerin und Autorin digitaler Lerninhalte. Gemeinsam werden wir den Unterschied zwischen Wissen und Information untersuchen und den Kreislauf des Wissensmanagements erläutern.

Elena erklärt, dass Wissen aus Informationen entsteht, denen ein Erfahrungskontext hinzugefügt wird. Sie betont, dass es sowohl explizites Wissen gibt, das in Dokumenten festgehalten werden kann, als auch implizites Wissen, das in den Köpfen der Menschen liegt. Das Ziel des Wissensmanagements ist es, beide Arten von Wissen zugänglich zu machen und effektiv zu nutzen. Björn und Elena diskutieren auch die verschiedenen Aspekte des Wissensmanagements, sowohl strategisch als auch operativ.

Der strategische Aspekt beinhaltet das Setzen von Wissenszielen und die Evaluierung des Erfolgs. Der operative Aspekt umfasst die Identifizierung, den Erwerb, die Entwicklung, Verteilung, Nutzung und Bewahrung des Wissens. Dabei betonen sie die Notwendigkeit, sowohl explizites als auch implizites Wissen zu dokumentieren und für andere zugänglich zu machen.

Um dies zu erreichen, erklären sie den Kreislauf des Wissensmanagements, der verschiedene Iterationen umfasst. Zunächst identifizieren sie das relevante Wissen und erstellen eine Wissenslandkarte. Anschließend priorisieren sie die transferrelevanten Aspekte und setzen geeignete Transfermethoden um. Dieser Kreislauf dient als theoretisches Konstrukt, um wertvolles Wissen zu dokumentieren und für andere nutzbar zu machen. Sie betonen auch die Bedeutung von Strukturen und Plattformen, die den Zugriff auf das Wissen erleichtern.

Sie diskutieren auch die Herausforderungen des Wissensmanagements, insbesondere in Bezug auf das Ausscheiden von Mitarbeitenden und den demografischen Wandel. Es ist wichtig, das Wissen im Unternehmen zu bewahren und nachhaltig zugänglich zu machen, um den Wissenstransfer zu gewährleisten. Sie betonen, dass vernünftiges Wissensmanagement Zeit spart und die Effizienz steigert.

Abschließend gibt Elena praktische Tipps zur Umsetzung des Wissensmanagements, wie die Schaffung einer Wissensdatenbank und die Nutzung geeigneter Plattformen. Sie betont, dass Wissensmanagement eine gemeinsame Anstrengung ist, bei der verschiedene Abteilungen zusammenarbeiten sollten. Sie empfiehlt auch, sich an Experten für Wissensmanagement zu wenden und gemeinsam mit diesem eine Kultur der Wissensteilung im Unternehmen zu fördern.

Zusammenfassend geben sie drei Tipps für das Wissensmanagement: das Setzen von Zielen, das Sammeln und Zugänglichmachen von Wissen sowie die Motivation und Unterstützung der Mitarbeitenden beim Dokumentieren von Wissen.

Wenn Dir diese Episode gefallen hat, kannst Du sie gerne weiterempfehlen, sodass auch andere von den Tipps profitieren. Du kannst auch die Online-Bibliothek von Björn nutzen, um auf das Wissen des Systems Engineering zuzugreifen.

 

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Elena’s Mailadresse: elena@knowlibri.de

Webseite von Knowlibri: https://www.knowlibri.de

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Elena Schüßler-Roggenhofer

WRE209 - Wie du ein sinnvolles Glossar anlegst und verwaltest

05.09.2023 22 Minuten



Zusammenfassung

In der heutigen Episode spreche ich über das Glossar eines Projektes. Mir ist es gerade in einem aktuellen Projekt passiert, dass ich gefragt wurde, wozu so ein Glossar den gut sei. Man würde doch schon wissen, was die Abkürzungen bedeuten.

Daher möchte ich einmal im Podcast darauf eingehen, warum ich immer beim Einstieg in ein Projekt ein Glossar anfange. Egal ob es ein Glossar vom Projektteam schon gibt oder nicht. Aus meiner Sicht hilft Dir so ein Glossar ungemein – zu Anfang, um für Dich Begriffe zu klären und später, um diese Begriffe anderen weiterzugeben.

Hör in meinen Podcast rein, denn das sind nicht die einzigen Gründe, warum ein Glossar wichtig ist.

 

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Björn Schorre
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