WRE246 - KI-Agenten Teil 4 - ein Zwischenstand

07.07.2026 00:00:00.000 Stunden 00:00:00.000 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Folge geben wir einen Zwischenstand dazu, wie wir KI schrittweise in unseren Requirements-Engineering-Prozess integrieren. Wir beschreiben, wie wir den Ablauf in einzelne Tätigkeiten zerlegt haben und bewusst prüfen, welche Schritte sich für Automatisierung eignen und wo der Mensch weiterhin nötig ist.

Wir beginnen mit dem Aufbau einer neuen Plattform für communitybezogene Inhalte und dem geplanten Umzug des Podcasts. Außerdem weisen wir auf ein Requirements-Engineering-Event in Hannover hin, das wir als Community-Format verstanden wissen.

Im Mittelpunkt der Episode steht ein Experiment mit mehreren spezialisierten KI-Agenten für ein Lastenheft. Als Beispiel dient uns ein Projekt rund um eine Wallbox. Zuerst erzeugt ein Agent aus einem Workshop-Foto mit System-Footprint und Post-its eine erste Dokumentstruktur. Danach verarbeitet ein zweiter Agent einzelne Dokumente und sortiert passende Inhalte in die Kapitel ein.

Anschließend lassen wir einen weiteren Agenten Anforderungen aus dem Material formulieren. Dafür geben wir ihm klare Regeln für Form, Verbindlichkeit und Vorgehen mit. Danach prüft ein Konsistenz-Agent die erzeugten Anforderungen auf Widersprüche. Dafür ergänzen wir eindeutige IDs, damit die Ergebnisse nachvollziehbar bleiben.

Wir halten fest, dass Lücken im Dokument weiterhin vom Menschen geklärt werden müssen. Auch Review und Freigabe bleiben interaktive Schritte. Zusätzlich denken wir über einen Agenten nach, der das Dokument im Review vorliest und gleichzeitig mehr Aufmerksamkeit für Reaktionen im Raum ermöglicht.

Zum Schluss sprechen wir über die technische Umgebung: sensible Daten, lokale Speicherung über Markdown und die Nutzung von LangDoc. Außerdem erwähnen wir SysML V2 und die Idee, aus textuellen Beschreibungen später Modelle und Architekturartefakte zu erzeugen.

 

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Links zur Episode

Webinare von Björn Schorre: https://webinare.bjoernschorre.de/

Meine neue Plattform: https://www.wir-rocken-engineering.de

Obsidian: https://obsidian.md/

Langdock: https://langdock.com/de

Mein Blog-Eintrag zur Episode: https://www.wir-rocken-engineering.de/2026/04/ki-im-ingenieurbuero-prolog-wie-ich-kuenstliche-intelligenz-im-requirements-engineering-einsetze/

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Brauchst Du Unterstützung bei der Erstellung eines Lastenheftes oder hast eine Frage dazu, dann findest Du meine Email in den Shownotes. Klicke darauf oder kopiere sie in Dein Emailprogramm und schicke mir eine Mail und wir sprechen darüber.

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P.S.: Mein Buch zum Thema Lastenhefte ist da. Du findest es auf der Verlagsseite von tredition

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Maik Pfingsten

WRE242 - KI im Ingenieurbüro: Wie ich Requirements Engineering mit eigenen KI-Agenten vorantreibe

04.05.2026 20 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode nehme ich dich mit auf meine Reise, wie ich KI sinnvoll in meinem Ingenieurbüro einsetzen möchte – speziell im Bereich Requirements Engineering. Dabei teile ich offen, warum es nicht funktioniert, einfach einen ganzen Prozess in eine KI zu „kippen“, und welche Schritte wirklich KI-tauglich sind.
Ich erkläre, warum ich drei spezialisierte KI-Agenten entwickelt habe, welchen Nutzen sie bringen und welche Aufgaben weiterhin vollständig manuell bleiben müssen. Außerdem erfährst du, warum Tools wie Langdock und Obsidian meine wichtigsten Begleiter sind und wie ich mit dem System Footprint arbeite.
Diese Episode bildet den Auftakt einer mehrteiligen Serie, in der ich zeige, was funktioniert, wo ich scheitere und wie ich KI Schritt für Schritt in meine täglichen Prozesse integriere.

Das YouTube-Video zum Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=tZ-LBaqKWuE

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Björn Schorre

WRE227 - Innovation neu beleben - Wie Systems Engineering deutschen Unternehmen zu neuer Exzellenz verhilft

15.10.2024 57 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Episode spreche ich mit Robert Hämisch, dem Gründer von Spicy-SE, über die Relevanz von Systems Engineering für deutsche Unternehmen und wie es zu neuer Exzellenz führen kann. Wir diskutieren, warum es wichtig ist, komplizierte Inhalte klar und verständlich zu kommunizieren und wie die Innovationskraft eines Unternehmens durch die Vereinfachung der Systems Engineering-Methoden gesteigert werden kann.

Robert erklärt, dass die deutsche Industrie derzeit enormem Innovationsdruck ausgesetzt ist, insbesondere durch Wettbewerber aus Fernost. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, betont er, wie bedeutend es ist, Systems Engineering in einer Weise zu implementieren, die nicht nur die technischen, sondern auch die menschlichen Aspekte berücksichtigt.

Ein zentrales Thema ist die Notwendigkeit, Fachbereiche und Domänen zusammenzubringen, um die Zusammenarbeit zu fördern und Verständnis zu schaffen. Robert warnt davor, dass eine übermäßige Komplexität in Werkzeugen und Methoden dazu führen kann, dass Experten sich zurückziehen und ihre wertvollen Ideen und Kenntnisse nicht teilen. Daher plädiert er dafür, ein gemeinsames Fundament zu schaffen, auf dem alle Stakeholder zusammenarbeiten können.

Wir besprechen auch die Bedeutung von visuellen Tools und einfachen Kommunikationen im Vergleich zu komplexen Modellen. Das Ziel sollte es sein, eine Schnittstelle zu schaffen, die allen Beteiligten ermöglicht, ihre Expertise ohne größere Hürden einzubringen und zu verstehen. Roberts Schlussfolgerung lautet, dass ein gut implementiertes Systems Engineering nicht nur zu innovativen Produkten, sondern auch zu einer besseren Arbeitsatmosphäre führen kann, in der die Mitarbeiter stolz auf ihre Beiträge sind.

Zusammenfassend empfehlen wir, bei der Einführung von Systems Engineering die Bedürfnisse des Teams und deren Kompetenzen zu berücksichtigen. Durch ein abgestimmtes Vorgehen, klare Ziele und eine Kultur der offenen Kommunikation kann Systems Engineering dazu beitragen, den Wettbewerbsvorteil in der deutschen Industrie nachhaltig zu sichern. Das Gespräch mit Robert gibt wertvolle Einblicke in diese Prozesse und zeigt auf, wie wichtige Schritte für eine erfolgreiche Implementierung aussehen können.

 

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Die Bewertungskriterien: Kriterienkatalog in der SE-Online-Bibliothek (Registrierung per Email notwendig)

 

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Robert Hämisch

WRE226 - Perspektivwechsel für Erfolg - Wie Design Thinking echte Innovation schafft

24.09.2024 46 Minuten



Zusammenfassung

In dieser Podcast-Episode beleuchten wir die Grundlagen und Vorteile von Design Thinking. Diese Methode bietet einen strukturierten Ansatz, um komplexe Probleme zu lösen und dabei stets die Perspektive des Nutzers im Fokus zu behalten. Wir gehen auf die folgenden Fragen ein:

Was ist Design Thinking? Wir erklären die Grundprinzipien und warum dieser Ansatz für die kundenzentrierte Problemlösung so effektiv ist.
Welches Problem wird mit Design Thinking adressiert? Wir erörtern, wie Design Thinking dabei hilft, sich in den Kunden hineinzuversetzen und echte Bedürfnisse zu erkennen.
Warum sollten wir dieses Problem lösen? Kundenorientierte Innovation ist entscheidend für langfristigen Erfolg. Design Thinking bietet die Werkzeuge, um dies zu erreichen.
Wer sollte Design Thinking nutzen? Egal ob Teams aus Produktentwicklung, Marketing oder Geschäftsleitung – Design Thinking ist vielseitig einsetzbar.
Wie funktioniert Design Thinking? Wir führen dich durch die wichtigsten Phasen: von der Problemdefinition bis hin zur Ideengenerierung und Prototypenentwicklung.

Der zweite Teil widmet sich den konkreten Ergebnissen des Design Thinkings und zeigt, wie diese in Unternehmensprozesse wie Systems Engineering integriert werden können. Wir gehen auch auf Methoden wie Lego Serious Play und Liberating Structures ein, die Kreativität und Teamarbeit fördern. Abschließend gibt es praktische Tipps, wie du Design Thinking mit anderen Methoden wie SCRUM oder Lean Startup kombinieren kannst.

Moritz’ Vorschläge:

  • Für welche Probleme ist Design Thinking nicht geeignet?
  • Wie unterscheidet es sich von anderen Frameworks?
  • Wie kann Design Thinking in bestehende Abläufe eingebunden werden?

 

Moritz kann per Email oder LinkedIn erreicht werden:

mail@zukunftslotse.de

https://www.linkedin.com/in/moritzavenarius

Seine Webseite ist die: https://www.zukunftslotse.de/

 

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P.S.: Meinen Service zur Lastenhefterstellung findest Du auf dieser Seite Vorgehen Lastenheft

 

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Moritz Avenarius

WRE203 - Innovative Produkte mit der Wardley-Map gestalten

14.02.2023 42 Minuten



Zusammenfassung

Katja Piroué habe ich auf den Community Days der Software-Foren Leipzig getroffen. Sie hat dort zum Anforderungsmanagement referiert und die Wardley Maps als eine Methode vorgestellt, mit der

a) die strategische Ausrichtung eines Unternehmens überprüft werden und u.U. neu justiert werden kann

b) die vorhandenen Produkte analysiert und neue innovative Verbesserungen ausgelotet und umgesetzt werden können.

Daher habe ich sie in den Podcast eingeladen, um mit Ihr über diese Fragen zu sprechen:

  • Aus welchen Gründen würdest Du vorschlagen, eine Wardley Map anzufertigen?
  • Wenn Du Deinen Kunden vorschlägst eine Wardley-Map anzufertigen, in was für einer Situation befinden, die sich dann?
  • Eine fertige Wardley-Map – wenn es die überhaupt gibt – bringt Deinen Kunden einen bestimmten Nutzen. Kannst Du uns diesen Nutzen beschreiben?
  • Gibt es einen bestimmten Aufbau für eine Wardley-Map? Wie ist eine Wardley-Map aufgebaut?
  • Welche Schritte muss man beim Erstellen einer Map durchlaufen? Gibt es da einen Prozess?
  • Was macht Dein Kunde nach diesem Prozess mit der WM? Wird die WM wiederverwendet?
  • Kann ich die WM auf die Entwicklung von elektromechanischen Systemen und Produkten anwenden?

 

Links zur Episode:

Webseite von HiredThought: –> https://learnwardleymapping.com

Webseite mit vielen Trainer für Wardley Maps: –> https://www.wardleymaps.com/

Template für eine Wardley Map auf Miro: –> https://miro.com/app/dashboard/?tpTemplate=wardley-map&isCustom=false&share_link_id=847642014026

Doctrine zur Erstellung von Wardley Maps: –> https://doctrine.wardleymaps.com/

 

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Der Zukunftsarchitekten-Podcast auf den Streaming-Platformen:

–> Google Podcasts

–> Apple Podcasts

–> Amazon Music

–> Spotify

 

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Katja Piroué

WRE197 - Innovationsmanagement - Die richtige Idee für Deine Entwicklung

16.08.2022 50 Minuten



Zusammenfassung

Innovationsmanagement soll eigentlich helfen, die Entwicklungsabteilungen mit den Ideen und Vorschlägen zu versorgen, die zur Strategie des Unternehmens passen. Dies passiert aber oftmals nicht und es verkommt zu einem Ideenbewertungsablauf. Die richtigen Ideen zu finden, ist schon ein kleines Projekt. Die Ergebnisse aus einer solchen Untersuchung lassen sich aber schon sehen. Florian Hameister erzählt uns in dieser Episode, was ihm beim Finden der Ideen wichtig ist und wie er dabei vorgeht.

 

Wenn Du Fragen hast oder Anregungen, kannst Du mich gerne über die Emailadresse hoererfrage@zukunftsarchitekten-podcast.de anschreiben.

 

Hinweise und Links aus der Episode:

 

Mein Buch ist da: Erfolgreich Lastenhefte schreiben – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Mittelstand

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Florian Hameister
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