Für mich ist weniger die Richtung entscheidend, sondern dass Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
Gerade in iterativen Prozessen gehen sonst schnell Annahmen verloren oder werden nicht mehr hinterfragt.
Ich achte deshalb darauf, dass Lösungsentscheidungen – egal ob Top-Down oder Bottom-Up entstanden – sauber dokumentiert sind. Das hilft enorm, wenn man später Anpassungen machen muss oder neue Leute ins Projekt kommen.
Für mich spielt neben der technischen Sicht vor allem die organisatorische Perspektive eine große Rolle. Ich frage immer: Wer trägt die Verantwortung für welchen Teil? In vielen Projekten ergibt sich die sinnvollste Systemgrenze genau daraus – oft sogar klarer als aus der rein technischen Betrachtung.
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