Künstliche Intelligenz entwickelt sich schnell. Doch ein leistungsfähiges Sprachmodell allein macht noch keinen guten KI-Assistenten und keinen zuverlässigen KI-Agenten.
Damit ein KI-System im Arbeitsalltag wirklich unterstützt, braucht es klare Rahmenbedingungen:
- Welchen Nutzen soll das System schaffen?
- Wer arbeitet damit?
- Welche Aufgaben soll es übernehmen?
- Auf welches Wissen darf es zugreifen?
- Mit welchen Tools und Systemen muss es verbunden sein?
- Welche Ergebnisse und Aktionen werden erwartet?
- Welche Grenzen und Vorgaben müssen eingehalten werden?
Um diese Fragen strukturiert zu beantworten, habe ich den KI Footprint 5.0 entwickelt.
Von der Idee zum klaren System
Der KI Footprint 5.0 ist ein übersichtliches Board für die Konzeption von KI-Assistenten und KI-Agenten. Er hilft Dir dabei, die wichtigsten Bausteine Deines geplanten KI-Systems sichtbar zu machen und miteinander zu verbinden.
Im Mittelpunkt steht das Nutzenversprechen. Denn bevor über Modelle, Tools oder Schnittstellen gesprochen wird, muss klar sein: Welchen konkreten Nutzen hat das System für den Kunden und für das Unternehmen?
Darauf bauen die weiteren Felder auf:
- Benutzer, Kunden und Interessierte
- Aufgaben und Nutzungsszenarien
- Fähigkeiten und Anweisungen
- Schnittstellen, Tools und Integrationen
- Wissens- und Kontextbasis
- Ergebnisse, Aktionen und Nachweise
- Stakeholder-Einschränkungen
- Technische Einschränkungen
So entsteht Schritt für Schritt ein gemeinsames Bild des KI-Systems.
Warum klare Rahmenbedingungen wichtig sind
Viele KI-Projekte starten mit einer spannenden Idee. Im weiteren Verlauf entstehen jedoch oft Fragen:
Wer darf den KI-Assistenten nutzen? Welche Daten darf er verarbeiten? Wann soll er selbstständig handeln? Wann muss ein Mensch die Entscheidung treffen? Welche Systeme müssen angebunden werden? Und wie lässt sich später nachvollziehen, was passiert ist?
Der KI Footprint 5.0 bringt diese Fragen früh auf den Tisch. Dadurch werden offene Punkte sichtbar, bevor sie zu Problemen in der Entwicklung oder im Betrieb werden.
Das schafft Orientierung für alle Beteiligten:
- Auftraggeber verstehen, was das System leisten soll.
- Fachabteilungen können ihre Anforderungen einbringen.
- Entwickler erhalten eine klare Grundlage für die Umsetzung.
- Betreiber erkennen notwendige Schnittstellen und Grenzen.
- Benutzer erhalten ein System, das zu ihren tatsächlichen Aufgaben passt.
KI-Systeme brauchen einen Plan
Ein KI-Assistent sollte nicht einfach alles können. Er sollte genau die Fähigkeiten besitzen, die für seine Aufgaben notwendig sind. Er sollte auf die richtigen Informationen zugreifen und klaren Anweisungen folgen.
Genauso wichtig ist es, seine Grenzen zu definieren.
Ein gut geplanter KI-Agent weiß daher nicht nur, was er tun soll. Er weiß auch:
- was er nicht tun darf
- wann er nachfragen muss
- wann ein Mensch übernehmen soll
- welche Informationen maßgeblich sind
- welche Aktion dokumentiert werden muss
Der KI Footprint 5.0 schafft dafür die passende Gesprächs- und Arbeitsgrundlage. Er bringt die richtigen Menschen zusammen und hilft dabei, aus einzelnen Ideen ein belastbares Konzept zu entwickeln.
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Du möchtest einen KI-Assistenten oder KI-Agenten entwickeln und suchst nach einer klaren Struktur für den Einstieg?
Dann lade Dir den KI Footprint 5.0 herunter und nutze ihn als Grundlage für Deinen nächsten Workshop, Deine Anforderungsaufnahme oder die gemeinsame Planung Deines KI-Systems.
Denn auch bei künstlicher Intelligenz gilt: Gute Projekte brauchen Klarheit, bevor sie Fahrt aufnehmen.
Jetzt den KI Footprint 5.0 herunterladen und Deinen KI-Assistenten auf ein stabiles Fundament stellen.
Der System-Footprint steht in meiner Online-Bibliothek zur Verfügung. Einfach kostenfrei anmelden und Zugriff auf den System-Footprint und weiter Vorlagen erhalten.
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